Zeitgeschehen


Klein Peter sucht seinen Lebenssinn bei den Zurückindiesteinzeitfanatikern im Land der Krummsäbel und traditionellen Frauenunterdrückern. 
Findet es irgendwie jetzt unheimlich zeitgemäß, dort Kinder und Frauen zu peinigen und zu morden.

Hofft auf Ruhm und viele Jungfrauen, um aus klein Peter, den Großen zu machen.

 

Natürlich im Namen eines Gottes, der dieses Handeln gerne hat. Dieser Gott muss dann für alles herhalten, das scheinbar von ihm gewollte... legalisieren. Sünde zu nicht Sünde wandeln.
Die Schriften werden so lange gebogen und verschoben bis das Morden und Vergewaltigen was Gutes und heroisches ist. Der Mann darf das. Sogar die geschriebenen Wort des Allmächtigen darf er vergewaltigen und für seinen Nutzen pervertieren. Kinder erschlagen und "Gott ist groß" rufen. Da geht alles, um an der Macht zu bleiben und das reaktionskranke Gehirn auszuleben.

 

Der kleine Mann schindet den kleinen Mann . Wie gut das doch schon seit Ewigkeiten funktioniert, bei dummen Menschen. Massenhaft.
Und immer läuft eine grosse Sau vorneweg und die kleinen Dreckschweine folgen!


Die Frauen sollen sich unsichtbar machen, damit der Herr seine Schwanzsteuerung im Griff halten kann und nicht gezwungen ist, sie zu Überfallen, ihr seinen Drang reinzuzwingen . Selbstbeherrschung ist da kein Thema. Was für bärtige Helden... die die Welt nicht braucht und nie gebraucht hat. Und alles Göttlich wird kotzen... wenn es euch erlebt. Und tiefe Erbärmlichkeit empfinden. 


Es läuft einiges schief auf dieser Erde, aber ihr macht gar nichts besser. Ihr seid wohl das letzte Übel... nach all dem Dreck vorher. Geschichte schwarz gefärbt, den Boden rot und so viel an Tod gebracht. So geht das mit der Macht. Der Gier danach!


Nichtstudium von Literatur, Kunst, Philosophie und Recht wird mit Dummheit bestraft und klein gehalten . Ihr habt garnichts zu sagen, werdet nur beherrscht und voll gepumpt mit fremden Willen. Auch ein Sinn des Lebens, für das schwache Wesen! Die Welt daran genesen...
So unendlich ehrenvolle Männer, gierig Weiber schänden und ihren Nachwuchs an Wände klatschen. Rauben und Brand schätzen das wenige was da ist.


Was tut ihr Gutes, für Erde oder Menschheit oder Gott ?
Wie man hier so sagen würde: Ihr seid des Teufels fette Beute.
Aber hier, in den reichen Ländern, residieren wahrhaftig auch die meisten Teufel dieses materiellen Entartung. Gierteufel über Generationen, die Erde berauben, sich alles einverleiben .
Aber wir, das gemeine Volk, mögen die auch nicht. Wenigstens die, die denken können.

 

Aber, soll wir jetzt deswegen unsere Bruder und Schwestern erschlagen gehen, ihnen unser Doktrin rein zwingen, nur weil es diese Teufel unter uns gibt. An die Großen kommt ihr eh nicht ran.
Ihr könnt Kulturdenkmäler zerstören , irgendwie mit recht, weil die daraus entstandene Kultur hat der Erde schweren schaden zugefügt. Diese nur noch, Gier nach Geld Gesellschaft, daraus resultierte. 
Die im Lust Rausch, völlig enthemmt diesen Planeten leer saugt. 

 

Ihr könnt die steinernen Zeugen dieser Entartung zerstören, sie dem Erdboden gleich machen, aber nichts wird dadurch ungeschehen, nur ein Mahnmal liegt danieder. Auch das, gerade für euch... auch ihr seid der, Gier nach Geld, schon jetzt unterlegen. Und noch am Anfang der so wunderbaren, neuen, gottesfürchtigen Gesellschaft, mit blutgebadeten Händen dem eueren Gott entgegen haltet.

 

Eure Glaubenswächter gieren auch nur nach Geld, horten es, zu ihrer Verfügung, für euch. Und natürlich im Namen, ihres, einzig wahren Gottes . Doch der wird sich abwenden von euch, angewidert von dieser Schöpfung.

 

Überall. Wo Mann ihn benutzt.

 

Glaubt ihr den wirklich, das ein Allmächtiger, egal mit was für einem Namen ihr in nennt, euer tun gut findet. Rauben, Morden und Brand schätzen von euch sehen will. Wie klein und unwichtig wäre dieser dann.

 

Diese Eigenarten sind mehr das Werk eines Satans. Das will kein Schöpfer !
Schafhirten im goldenen Gewand , ... nicht anders, als überall in der Welt. 
Neuer Geldadel bildet sich, sonst nicht. Da passiert nichts Gutes!

                                                                                                                                           UN 2015

 

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